Wo war ich heute?

Mein Wunsch und Anspruch ist es, im Wahlkampf mit den unterschiedlichsten Leuten ins Gespräch zu kommen. Meist sind es kurze Gespräche an der Haustür, die nur wenig über eine bloße Vorstellung mit Überreichung meines Infoblattes hinausgehen.
Aber es gibt auch die Gegenbeispiele, wo ich zum Ende eines Gespräches auf der Terrasse bemerke, dass die Uhr um drei Stunden fortgeschritten ist, was weder Gastgebern noch mir aufgefallen war.
Für mein Gegenüber sicher eine willkommene Gelegenheit, einen Zuhörer zu finden, der unter Umständen zur Lösung eines Problemes beitragen kann, für mich ein Quell an Informationen und Anregungen.

Wer sich für andere einsetzen will, muss deren Anliegen kennen.

Darum ist mir Zuhören wichtiger als Selbstdarstellung durch übermäßigen eigenen Vortrag.

Bei meiner letzten Tour von Tür zu Tür war ich in einer Straße, an der mir schon immer im Vorbeifahren ein Holzkunstwerk aufgefallen war. Der Unterschied war jetzt nur der, dass nun auch die Besitzerin zugegen war, die gerade einen Helfer auf dem Hausvordach zwei weitere Kunstwerke ausrichten liess:

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Britta Roell, Besitzerin und gleichzeitig auch Erschafferin der Kunstwerke, ist unter anderem durch die    tArt-Orte
bekannt.
Fussballfans und emsige Waldspaziergänger wissen sicher schon, welchen Stadtteil ich besucht habe.

Für die anderen Besucher dieses Beitrags hilft vielleicht ein Foto:
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Oder doch noch ein zweites Foto?

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Einschulung Taunusschule

Am Dienstag stand die Einschulung der neuen Fünftklässler in der Taunusschule an.
Vorausgegangen war diesem Termin noch ein kleines Schreckensszenario am Wochenende: Sowohl an der Grundschule als auch an der Taunusschule haben unbekannte Täter die Hausfassaden beschmiert. In der Befürchtung, dass Beweissicherung durch die Polizei und anschließende Beseitigung unter Umständen nicht mehr vor den Einschulungen gelingen, habe ich spontan mit Nane Nebel vom Schulelternbeirat Kontakt aufgenommen und vereinbart, notfalls ein Begrüßungsbanner in Form eines selbstbemalten Bettlakens vor die Schimpfparolen an der Fassade zu hängen. Zum Glück haben aber alle Beteiligten schnell reagiert und eine derartige Eigeninitiative war dann überflüssig. Bereits am späten Montagvormittag konnte Nane mir Entwarnung geben und es musste kein Bettlaken geopfert werden.
Hierfür ein herzliches Dankeschön an die Schulleitungen und die ausführenden Handwerker und/oder Hausmeister. Bei der Einschulung meiner Tochter Regina präsentierte sich der Eingangsbereich der Taunusschule wieder frisch gestrichen.

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Herr Schouler mit den Akteuren der Lehrer-Parodie. Mit Yvo Heinen und David Askari waren auch zwei Ferienspiel-Betreuer dabei.

Nach Einschulungsgottesdienst und anschließendem kleinen Unterhaltungsprogramm mit Musik und einer Parodie auf den Schulbetrieb im Kurhaus wurden die neuen Taunusschülerinnen und -schüler auf sieben Klassen verteilt und machten sich dann mit ihren Lehrkräften und MentorInnen auf den Weg in die Schule.
Rund anderthalb Stunden später konnten sie dort wieder abgeholt werden.
Vor der Abholung wurden dann noch zahllose Luftballons gen Himmel geschickt.

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Da meine jüngste Tochter erst in der dritten Klasse ist, wird  mich das Thema Schule noch eine ganze Weile begleiten und auch von persönlichem Interesse sein.

SPD-Ortsbezirk Erbach

Als ich vor knapp zwei Jahren gefragt wurde, ob ich den Vorstand des SPD-Ortsvereins Bad Camberg übernehmen möchte, war für mich ein wesentliches Ziel, auch Jüngere für ein politisches Engagement zum Wohle unserer Stadt zu motivieren. Selbstredend aber durchaus auch im Bewußtsein, dass hierbei Wissen und Erfahrung der Älteren nicht ins Hintertreffen geraten dürfen. Wie so oft im Leben, kommt es hierbei auf die richtige Mischung an.
Für mich trifft dies exakt auf den neuen Vorstand des SPD-Ortsbezirks Erbach zu. Christian Müller als 1. Vorsitzender, Tobias Ochs als sein Stellvertreter, Matthias Held als Schriftführer und Claudia Ungeheuer-Günther als stellv. Schriftführerin können auf die Unterstützung ihres Beisitzers Alfred Meyer hoffen, der als ehemaliger langgedienter Erbacher Ortsvorsteher über einen reichen kommunalpolitischen Erfahrungsschatz verfügt.
Ich wünsche dem neuen Ortsbezirksvorstand viel Erfolg bei den anstehenden Aufgaben.

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Ein typischer Sonntag im Sommer

Typisch für Bad Camberg im Sommer ist dieser Sonntag mit seiner Auswahl an verschiedenen Veranstaltungen, die Unterhaltung und teils auch leckere Speisen für alle Altersgruppen bieten. Möglich machen dies viele ehrenamtlich Engagierte. Mein Ziel war es, heute einmal die Kernstadt komplett zu verlassen.
Den Anfang machte der Besuch des Jubiläumsgottesdienstes „40 Jahre Seniorenkreis Oberselters“, an den sich ein kleiner Sektempfang anschloss. Pfarrer Wichmann hat humorvoll angekündigt, sich nach weiteren 40 Jahren auch dem Seniorenkreis anschließen zu wollen. Da er bereits um 11.00 Uhr in Bad Camberg erwartet wurde, war es für ihn sicher etwas stressig.
Von Oberselters bin auch ich dann durchgestartet zur Feuerwehr nach Würges, um mir dort beim Tag der offenen Tür einen Eindruck von der Ausstattung zu machen. So ganz nebenbei blieb auch noch Zeit für ein Schnitzel, welches zusammen mit einem alkoholfreien Weizenbier den Weg zu mir gefunden hat. Gemeinsam mit unserem Bundestagsabgeordneten Martin Rabanus, Bürgermeister Wolfgang Erk und dem Würgeser SPD-Ortsbezirksvorsitzenden Holger Sloup und Stadtrat Albert Bastian („Abbes“) konnte ich dann die hochsommerlichen Temperaturen genießen.
Selfie mit Martin Rabanus

Schließlich war auch hier die Zeit zum Aufbruch gekommen, um noch etwas vom Kartoffelfest in Dombach mitzubekommen. Schon bei der Anfahrt zeugten in Dombach zahlreiche am Straßenrand geparkte Autos von großem Besucherandrang. Bei der schönen Aussicht vom Vereinsgelände des SC Dombach ist es kaum vorstellbar, dass die Fussballer nicht vom Spielbetrieb abgelenkt werden. Das erst wenige Jahre alte Vereinsheim hat nicht nur seine Berechtigung für den reinen Sportbetrieb, meines Erachtens kommt ihm auch große Bedeutung für die Ortsgemeinschaft zu. Mir kommt es manchmal so vor, dass je kleiner ein Ort umso größer der Zusammenhalt der Einwohner ist. Nur so kann ich mir erklären, dass seinerzeit bei der Errichtung des Clubheims so viele helfende Hände dabei waren.
Im Gespräch mit anderen Besuchern stellte sich dann heraus, dass diese auch schon in Würges bei der Feuerwehr waren oder noch dorthin wollten. Gegenüber dem vielerorts verbreiteten „Kirchturmdenken“ sind die Camberger erkennbar offener und profitieren im Gegenzug auch von Aktivitäten in den Nachbarstadtteilen.
Auf der Rückfahrt in die Kernstadt ging es dann vorbei am Alten Rathaus, welchem schon eine Sanierung zuteil wurde, und unterhalb der Kirche dann auch am Jugendheim, welches dringend einer gründlichen Sanierung bedarf. Mir sind hier noch deutlich die Bilder einer Ortsbesichtigung in diesen Räumlichkeiten vor wenigen Monaten im Gedächtnis. Hier gilt es, gemeinsam mit der katholischen Kirche eine Lösung zu finden.

Übrigens haben sowohl die FFW Würges als auch der SC Dombach eine Homepage:
http://www.feuerwehrwuerges.de/
http://scdombach.de/ .

Neue Mitglieder sind dort stets willkommen.

Die Ferien enden und jetzt kommen die heißen Tage…

Den Temperaturhinweis kann man durchaus doppeldeutig verstehen, schließlich rückt auch die heiße Wahlkampfphase immer näher.
Nach Rückkehr aus dem Familienurlaub im Wendland stand am Samstag gleich ein Besuch beim Sechs-Stunden-Schwimmen aus Anlass des 50-jährigen Bestehens der DLRG-Ortsgruppe Bad Camberg an.
Die größte Einzelleistung eines Schwimmers waren beachtliche 14,2 km (!!!). Bei der DLRG ist auch mein Ferienspiel-Leitungsteamkollege Volker Mors aktiv. Schön, wenn man immer wieder auf Freunde trifft.

50 Jahre DLRG Bad Camberg
50 Jahre DLRG Bad Camberg

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