Wo war ich heute?

Mein Wunsch und Anspruch ist es, im Wahlkampf mit den unterschiedlichsten Leuten ins Gespräch zu kommen. Meist sind es kurze Gespräche an der Haustür, die nur wenig über eine bloße Vorstellung mit Überreichung meines Infoblattes hinausgehen.
Aber es gibt auch die Gegenbeispiele, wo ich zum Ende eines Gespräches auf der Terrasse bemerke, dass die Uhr um drei Stunden fortgeschritten ist, was weder Gastgebern noch mir aufgefallen war.
Für mein Gegenüber sicher eine willkommene Gelegenheit, einen Zuhörer zu finden, der unter Umständen zur Lösung eines Problemes beitragen kann, für mich ein Quell an Informationen und Anregungen.

Wer sich für andere einsetzen will, muss deren Anliegen kennen.

Darum ist mir Zuhören wichtiger als Selbstdarstellung durch übermäßigen eigenen Vortrag.

Bei meiner letzten Tour von Tür zu Tür war ich in einer Straße, an der mir schon immer im Vorbeifahren ein Holzkunstwerk aufgefallen war. Der Unterschied war jetzt nur der, dass nun auch die Besitzerin zugegen war, die gerade einen Helfer auf dem Hausvordach zwei weitere Kunstwerke ausrichten liess:

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Britta Roell, Besitzerin und gleichzeitig auch Erschafferin der Kunstwerke, ist unter anderem durch die    tArt-Orte
bekannt.
Fussballfans und emsige Waldspaziergänger wissen sicher schon, welchen Stadtteil ich besucht habe.

Für die anderen Besucher dieses Beitrags hilft vielleicht ein Foto:
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Oder doch noch ein zweites Foto?

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