Baumpflanzungen im Stadtgarten

_20160922_111803p1150303Der 22. September 2016 als Tag der Nachhaltigkeit war ein schöner Termin für eine Baumspende im Stadtgarten. Zusammen mit den anderen Spendern habe ich „meinen“ Quittenbaum gepflanzt. Glücklicherweise hatten die Bauhofmitarbeiter den Boden vorher schon mit schwerem Gerät ausgehoben. Nach der langen Trockenzeit war der Boden nämlich steinhart. Jetzt bleibt zu hoffen, dass alle Bäume anwachsen und uns zukünftig mit vielen Früchten belohnen.
Seit der Eröffnungsfeier am 18. Juni 2016 hat sich der Stadtgarten schon schön entwickelt und ein Ende ist nicht absehbar.
Der Stadtgarten ist ganz bewusst auch ein „Mitmach-Garten“, d. h. es darf z. B. gerne auch mal jemand eine Kanne Wasser vorbeibringen, wenn die Witterung es verlangt.img_1901

 

 

 

 

 

 

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Pomologische Wanderung

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Pomologische Wanderung auf der Streuobstwiese
in Bad Camberg/Würges, S
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Am Sonntag ,den 25.09.2016, ab 14.00 Uhr

Wer kennt ihn nicht, den prachtvollen Anblick blühender Obstbäume im Frühling oder das üppige Farbenspiel zur Herbstzeit?! Streuobstwiesen prägen auf eindrucksvolle Weise unser Landschaftsbild und sorgen dafür, dass erholsame Spaziergänge im Wandel der Jahreszeiten immer wieder neue Erlebnisse bieten. Streuobstwiesen sind Ansammlungen von hochstämmigen Obstbäumen in der freien Landschaft. Wenn sie aus mehr als 10 Obstbäumen bestehen, stehen sie unter dem besonderen Schutz des Hessischen Naturschutzgesetzes (§ 15d HENatG). Seit langem ist der hohe ökologische Wert von Streuobstwiesen bekannt. Insbesondere zahlreiche heimische Tierarten, darunter auch viele seltene Arten, sind hier beheimatet (z.B. Steinkauz, Wendehals, viele Insekten, manchmal auch Fledermäuse).Leider schwinden Streuobstwiesen seit vielen Jahren immer mehr. Die Ursachen dafür liegen z.B. in Siedlungserweiterungen, im Rückgang der wirtschaftlichen Bedeutung des Obstanbaus und demzufolge mangelndem Interesse an Pflege und Nachpflanzung.

Um diese „ökologischen Kleinode“ wieder mehr in das Interesse der Bevölkerung zu setzen, lädt die Stadt Bad Camberg in Kooperation mit der Kinder- und Jugend-Naturschutzgruppe „Rotmilane“ aus Würges zu einer pomologischen Wanderung auf den Streuobstwiesen in Bad Camberg im Steinweg ein. Da so eine Wanderung natürlich auch durstig und hungrig macht, gibt es Kaffee und Kuchen auf der Streuobstwiese.

Nachtrag:
Schön war`s. Bei herrlichem Wetter bin ich mit meiner Tochter Regina auf dem Heinkel Tourist (Bj. 1961) ganz gemütlich zur Streuobstwiese in Würges gefahren. Nach einer kleinen Stärkung in Form von Kaffee und Kuchen begann dann auch schon die Rundwanderung von Baum zu Baum. Zu jedem Baum wusste Elmar Reifenberg, im Hauptberuf Stadtjugendpfleger, von Berufung aber Apfel- und Apfelweinfreund, etwas zu berichten.

Auf dem Rückweg gab es dann noch am Obertorturm ein Eis.
Für mich war dies auch Inspiration für einen zukünftigen Beitrag, der sich mit einem schon einmal aufgegriffenen Thema beschäftigen wird.
Demnächst dann hier in diesem Internetblog zu finden.
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Sachstandsbericht B-8-Umgehung vom 20. September 2016

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In der öffentlichen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 20. September 2016 gab Bürgermeister Wolfgang Erk folgenden Sachstandsbericht ab:
„In einem Gespräch am 8. September 2016 im Amt für Bodenmanagement mit Vertretern des Wirtschaftsministeriums als Planfeststellungsbehörde, dem Amt für Bodenmanagement als Umlegungsstelle und der Stadt als Zuarbeiterin wurde eine Abstimmung der noch zu erledigenden Punkte vorgenommen.
Soweit bei diesem Termin erkennbar, ist nur noch die Frage der Verfügbarkeit der Grundstücke für eine dauerhafte bzw. vorübergehende Inanspruchnahme im Zuge der geplanten Emsbachrenaturierung abschließend zu klären.
Ursprünglich war vom Planungsträger Amt für Straßen- und Verkehrswesen beauftragt, dass die Stadt die Renaturierungsmaßnahmen am Emsbach für die Straßenverwaltung durchführt.
Nachdem alle betroffenen Fachbehörden einverstanden waren, hat das damalige Amt für Straßen- und Verkehrswesen in Dillenburg (jetzt „Hessen-Mobil“) auf dieser Basis im November 2011 der Stadt eine Verwaltungsvereinbarung übersandt, die von uns unterschrieben und zurückgegeben wurde.
Im März 2016 wurde von der Planfeststellungsbehörde beim Hessischen Wirtschaftsministerium festgelegt, dass der vom Planungsdezernat von Hessen-Mobil vorgesehene Weg nicht geht.
Die Ökopunkte müssten zum Zeitpunkt des Planfeststellungsbeschlusses erworben und für die Maßnahme gesichert sein. In der Konsequenz hat das bedeutet, die Stadt hätte sofort mit der Gewässerbaumaßnahme zu Kosten von rund 800.000,- € beginnen müssen oder der Erlass des Planfeststellungsbeschlusses wäre bis zum Abschluss der Maßnahme nach etwa zwei Jahren vertagt worden.
Da niemand den Planfeststellungsbeschluss soweit hinausschieben wollte, wurde nach einer Lösung gesucht. Der gefundene Weg sieht vor, dass die von uns erstellte Renaturierungsplanung in die Planung von Hessen-Mobil integriert wird. Mit Unterstützung des von uns damals beauftragten Planungsbüros und Hessen-Mobil sind die dazu erforderlichen Maßnahmen abgeschlossen.
Außerdem wurde die Stadt aufgefordert, die dauerhaft in Anspruch zu nehmenden Flächen am Emsbach in ihr Eigentum zu bringen. Dies wurde zwischenzeitlich von der Verwaltung durch Grundstückskauf oder Landtausch abgewickelt.
Am 8. September 2016 wurde von der Planfeststellungsbehörde festgelegt, dass auch die Eigentümer der während der Bauzeit vorübergehend in Anspruch genommenen Flächen ihr Einverständnis zum Betreten der Flächen geben müssen. An der Lösung dieser Aufgabe arbeitet zur Zeit das Stadtbauamt.
Die so geänderten Planunterlagen müssen von der Planfeststellungsbehörde im Ministerium formal den betroffenen Fachbehörden Naturschutz und Wasserbehörde sowie den als direkte Anlieger betroffenen Grundstückseigentümern zur Stellungnahme erneut vorgelegt werden.
Bei den rund ein Dutzend Eigentümern sind einige Eigentümergemeinschaften dabei, bei denen die Erbfolge noch nicht geregelt ist. Diese Tatsache hemmte bislang den Ablauf. Die Anhörungen sind für Ende September terminiert. Danach sollte die Sache zum Abschluss kommen.“

Die Stadtverwaltung hat demnach ihre Hausaufgaben gemacht, eine verzögerte Erledigung der Nachforderungen vom 8. September 2016 ist meines Erachtens nicht erkennbar.
Vielmehr stellt sich mir die Frage, warum die Planfeststellungsbehörde (=Hessisches Wirtschaftsministerium) ihren Anforderungskatalog nicht gleich vollständig mitgeteilt hat, sondern durch nachträgliche Ergänzungen zur Verzögerung beiträgt.

Etwas Werbung für die Blutspende

Auf dem Youtube-Kanal des DRK Bad Camberg findet man jetzt einen kurzen Film, der den Ablauf einer Blutspende erläutert:
Blutspende (ein kurzer Klick führt zum Video) in Würges. Seit einigen Jahren bin ich auch Mitglied des DRK-Ortsvereins Bad Camberg und war daher natürlich gerne bereit zum Aderlass vor laufender Kamera.
Es würde mich freuen, wenn das Video zur Blutspende oder Mitarbeit im DRK animiert.
Mein erster Kontakt zum DRK, damals noch in Lüneburg, liegt schon über 30 Jahre zurück.

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Wandertag

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Die Stadt Bad Camberg und die Gemeinde Hünstetten hatten am Samstag zu einer Wanderung vom Bürgerhaus „Kurhaus Bad Camberg“ bis nach Beuerbach eingeladen.
Geleitet wurde die Wanderung von Frau Rita Kulzer-Weidenbach, die auch zu Flora und Fauna am Wegesrand Interessantes zu berichten wußte.
An der Gemarkungsgrenze zu Beuerbach wartete der Hünstettener Bürgermeister Jan Kraus mit Apfelwein und Apfelsaft auf die knapp 50 Teilnehmer.
Nachdem der Durst gelöscht war, wurde die letzte Etappe bis zur Gaststätte Gilberg in Angriff genommen, um dann dort auch noch etwas zu essen. Der Heimweg nach Bad Camberg konnte gegen einen kleinen Obolus mit dem extra organisierten Bus angetreten werden. Neben vielen Cambergern waren auch Kurgäste und Einwohner aus den Nachbarorten unter den Wanderern.
Aber nun möchte ich statt vieler Worte einfach nur einige Bilder dieses schönen Ausflugs präsentieren:
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Ladensterben? NEIN DANKE!

Das Ladensterben im Innenstadtbereich ist ein Thema, das für viele Kleinstädte aktuell ist. Ein allgemeingültiges Rezept, wie dem begegnet werden kann, gibt es nicht. Meines Erachtens ist es eine Vielzahl kleiner Maßnahmen, die in ihrer Gesamtheit unter Umständen gegenwirken können. Ich möchte hier beispielhaft mögliche Ansätze auflisten. Einiges davon resultiert direkt aus Gesprächen mit Camberger Bürgerinnen und Bürgern:

  • Aufeinander abgestimmte (zumindest in einem Kernbereich deckungsgleiche) Öffnungszeiten
  • Wiederansiedlung eines Wochenmarktes mit mehr als 1-2 Ständen auf dem Marktplatz (nicht Grüner Platz!)
  • Eventuell Etablierung eines „Regionalwarenladens“, welcher vorwiegend durch Marktbeschicker beliefert wird, aber auch ein Grundsortiment für den täglichen Bedarf hat. Quasi eine Markthalle im Kleinformat.
  • Postagentur im Altstadtbereich (Aufgrund wenig attraktiver Vertragskonditionen der Post schwer umsetzbar)
  • Förderung der Kundenidentifikation mit dem Altstadteinzelhandel z. B. durch Leinen-Einkaufstaschen mit Aufdruck nach Art von „Ich rette die Altstadt“ oder „Anerkannter Altstadtförderer“.
  • Stadtpläne mit eingezeichneten Geschäften/Gastronomiebetrieben an den Zugangsbereichen zum Stadtkern. Im Zeitalter des Smartphones kann dies natürlich auch digital über eine App erfolgen, die zusätzlich von den Gewerbetreibenden mit aktuellen Informationen/Angeboten „gefüttert“ werden kann. Praktisch eine Art Audioguide.
  • Neben den hinlänglich bekannten großen Festen vielleicht auch einmal nur ein kleines Rahmenprogramm mit Straßenmusikanten, Gauklern, etc.
  • Anreiz zum regelmäßigen Innenstadtbesuch schaffen. So kenne ich beispielsweise eine Stadt, in der allwöchentlich in einem Anzeigenblättchen ein Foto aus der Fußgängerzone veröffentlicht wird, auf dem eine Person nach Zufallsprinzip umrahmt ist. Der oder die Betreffende kann sich dann bei der Zeitung einen Einkaufsgutschein abholen. Im Zeitalter der Webcams ließe sich etwas Vergleichbares sicher auch in Bad Camberg umsetzen. Der Besucherzahl der Innenstadt ist das sicher nicht abträglich und auch die betreffende Zeitung wird dann evtl. intensiver gelesen.
  • Gegebenenfalls E-Bike-Verleih an Tourist-Info (Über Werbung finanzierte E-Bikes?)
  • Ladestationen für E-Bikes
  • Soofa-Parkbänke mit WLAN und Lademöglichkeit für Smartphones und dergleichen
  • Bonus-System Parktickets bei Einkauf in der Altstadt
  • Bessere ÖPNV-Anbindung auch der Stadtteile Dombach, Oberselters und Schwickershausen. Finanzierbarkeit durch innovative Ideen, die gefördert werden, ermöglichen. Ein schönes Beispiel liefert die Gemeinde Baiersbronn mit ihrem „e-Mobilen Gemeindebus“. Dort wurden die Einwohner auch in die Planung mit einbezogen.
    Förderung aufgrund Elektromobilität in Verbindung mit Werbeflächenvermarktung könnte deutlich zur Kostendeckung beitragen und den Fahrpreis erschwinglich gestalten.
  • Im Sommerhalbjahr: Wasserspender mit Sprühnebel. Ein Oberselterser Werbeaufdruck würde sich da gut machen.

Den vorstehenden Punkten gemein ist, dass sie dazu geeignet erscheinen die Häufigkeit- und/oder Verweildauer eines Altstadtbesuchs zu erhöhen. Wer länger und häufiger an einem Ort ist, wird sicher auch verstärkt das Angebot von Einzelhandel und Gastronomie in Anspruch nehmen.
Inwieweit jetzt die obenstehenden Maßnahmen tatsächlich in Bad Camberg umsetzbar oder erfolgsversprechend sind, bleibt einer Prüfung/einem Versuch überlassen.
Zumindest ein Denkanstoß könn(t)en sie sein.

 

Mein neuer Führerschein…

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Manche werben auf Plakaten mit Schulwegsicherung in eigener Sache, andere unterstützen sie aktiv.

Die neuen Erstklässler haben ihre ersten Schulwochen jetzt hinter sich und so langsam klingt bei den meisten Eltern auch die Phase aus, in der man den Nachwuchs noch auf dem Schulweg begleitet.
Für Christian Lottermann war dies wieder einmal Anlass, in Absprache mit Schulleiterin Frau Sandner ein Schulwegtraining mit „Fußgänger-Führerschein“ für die ABC-Schützen anzubieten.
Als Fahrlehrer und Vater einer Grundschülerin ist er praktisch doppelt involviert und hat in den vergangenen Jahren stets positive Rückmeldungen auf das Schulwegtraining erhalten. Schulleitung sowie auch Lehrerinnen und Lehrer begrüßen ausdrücklich dieses Engagement. Christian hatte mir schon bei den diesjährigen Ferienspielen angeboten, ihm bei der Schulung zu assistieren und anschließend auch einen kleinen Bericht darüber zu schreiben.
Die Schulungen beginnen immer mit einem kleinen Theorieabschnitt im Klassenraum.
Den Kindern werden dabei die wichtigsten Verkehrszeichen und die daraus folgenden Verhaltensweisen erklärt.
Natürlich wird alles kindgerecht vermittelt und eine Art Frage- und Antwortspiel weckt die Neugier der Kinder.

Unmittelbar darauf folgt der praktische Teil mit einem gemeinsamen Spaziergang. Erste Station ist ein auf dem Gelände der Bad Camberger Feuerwehr abgestellter LKW.
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Christian Lottermann hat das Fahrzeug in einigen Bereichen mit rot-weißem Trassierband präpariert. Damit soll gezeigt werden, was unter dem „Toten Winkel“ zu verstehen ist. Den Kindern wird so am praktischen Beispiel vermittelt, dass sie der LKW-Fahrer in bestimmten Bereichen trotz größter Aufmerksamkeit nicht sehen kann.
Beim Weitermarsch über einen Parkplatz wurden die Kinder dafür sensibilisiert, auf rückwärtsfahrende Autos zu achten, da sie von deren Fahrern auch leicht übersehen werden können. So weiß jetzt jedes Kind, dass ein leuchtendes weißes Licht am Heck des Autos signalisiert, dass rückwärts gefahren wird.
Nach einigen Straßenquerungen zum Einüben des „Links-rechts-links-Schauens“ gelangt die Schulklasse schließlich am Ärztehaus in der Pommernstraße an. Dort wird nach einer weiteren Straßenquerung, nun aber mit Fußgängerampel, der Rückweg angetreten. Man spürt den kleinen Verkehrsteilnehmer schon eine gewisse Erschöpfung und vor allem das Nachlassen der Konzentration an. Die letzte Hürde, den Zebrastreifen in der Pommernstraße, überwinden dennoch alle.
Im Klassenzimmer übergibt Christian Lottermann schließlich Fußgängerführerscheine für alle Kinder an die Klassenlehrerin Frau Rehm.  Der Lehrerin obliegt nun die Aufgabe, das Vermittelte im Rahmen der Möglichkeiten zu wiederholen und soweit zu vertiefen, dass alle Kinder sichere Verkehrsteilnehmer werden. Eine anspruchsvolle und nicht leichte Aufgabe. Gleichermaßen dazu aufgerufen und hauptverantwortlich sind natürlich die Eltern.
Nur ein stetes Training führt zum Erfolg.
Als erfolgreicher Teilnehmer habe ich natürlich auch einen Fußgänger-Führerschein erhalten.  🙂
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Trotz der Erfahrungen mit Grundschülern bei den Ferienspielen war es für mich interessant zu sehen, wie sich Kinder in der Schule verhalten und welche Anforderungen der Unterricht an Lehrerinnen und Lehrer stellt.
Insgeheim musste ich an das Hüten eines Sacks voller Flöhe denken…

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Bad Sodener Zeitung vom 7. August 2002

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Thema Schulwegsicherung ist mir durch meine frühere Tätigkeit als Ordnungsamtsleiter vertraut und als Vater dreier Töchter immer wichtig gewesen.

Übrigens wird sich die Bad Camberger Stadtverordnetenversammlung in ihrer nächsten Sitzung mit dem Thema Schulwegpläne befassen. Schulwegpläne zeigen auf, wie man möglichst sicher vom Elternhaus zur Schule gelangt und sollten deswegen regelmäßig aktualisiert werden (Stichwort Neubaugebiete) und auch den Eltern zur Verfügung stehen und bekannt sein.
Ein schönes Beispiel, wie so etwas aussehen kann und auch verfügbar sein sollte, sieht man bei der Gemeinde Grävenwiesbach.
Zwar ist die Erstellung solcher Pläne nicht Angelegenheit der Stadtverwaltung, aber von dort kann und sollte die Sache angestoßen werden.

Termine II

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Kursiv gedruckter Text=vergangene Termine,
normal und fett gedruckt=zukünftige Termine

Auf den Blutspendetermin beim DRK am Freitag, 16. September 2016, 16:00 – 20:30 h im Gemeindezentrum hatte ich zwar schon hingewiesen.
Trotzdem jetzt noch einmal…
Am Samstag, 17. September 2016, nehme ich an einer Wanderung nach Beuerbach teil. Start ist um 13:00 h am Bürgerhaus „Kurhaus“.
Freue mich auf viele Mitläufer/-innen.
Abends geht es dann gegen 19.30 h ins Bürgerhaus „Kurselters“ in Oberselters zum Konzert des Jazzclubs Goldener Grund.
Den Sonntag nutze ich nachmittags zum Besuch der Veranstaltung des Kinderschutzbundes anläßlich des Weltkindertages auf dem Camberger Kirchplatz.
Ab 17:30 h bin ich im Kurhaus Bad Camberg zu finden und helfe dort beim Kartenverkauf des TG Blasorchesters mit.
Freue mich auf ein musikalisches Wochenende mit Jazzclub und TG Blasorchester.
Natürlich werde ich auch die Erbacher Kerb besuchen.

Am Donnerstag, 22. September 2016, werde ich gegen 10.30 h gemeinsam mit weiteren Spendern in der Eichbornstraße im „Stadtgarten“ einen Baum pflanzen.
Anschließend gibt es vermutlich noch einen kleinen Imbiss für die Beteiligten. Vielleicht möchten Sie ja auch sehen, welche Fortschritte der Stadtgarten seit der offiziellen Eröffnung am 18. Juni 2016 gemacht hat?

Am Sonntag, 25. September 2016, startet um 14.00 Uhr auf der Streuobstwiese im Stadtteil Würges (Verlängerung Steinweg) eine pomologische Wanderung. Die Wanderung endet mit Kaffee und Kuchen auf der Streuobstwiese. Weitere Informationen finden Sie hier.
Wir sehen uns am Sonntag in Würges.

Am Mittwoch, 28.09.2016, trifft man mich ab 14.30 h beim Seniorenoktoberfest im Kurhaus Bad Camberg.

Den Kinderapfeltag auf dem Camberger Marktplatz am Donnerstag, 29. September 2016, werde ich mir auch nicht entgehen lassen.
Das englische Sprichwort „An apple a day keeps the doctor away“ (Ein Apfel pro Tag hält den Doktor fern) haben Sie bestimmt schon gehört.
Aber wussten Sie, dass auch die Franzosen („Une pomme par jour éloigne le médecin“) und Italiener („Una mela al giorno toglie il medico di torno“) dieses Sprichwort in ihre Sprache übernommen haben?
Es muss also etwas dran sein an der positiven Wirkung des Apfels.

Samstag, 8. Oktober 2016
10.00  Uhr Infostand bei der VR-Bank in Würges an der B 8/Frankfurter Straße
11.00  Uhr Einweihung des Brunnens am Angelborn, musikalisch untermalt vom Musikzug des TV Würges

Samstag, 15. Oktober 2016
10.00 Uhr Infostand in Erbach, Erlenbachstraße vor Einmündung B8
14.00 Uhr Würgeser Kerb

Samstag, 22. Oktober 2016
10.00 – 12.00 Uhr Infostand Beuerbacher Landstraße am Kreisverkehr bei Lidl
19.30 Uhr Jubiläumskonzert 170 Jahre GV Bad Camberg. Mehr Informationen.

Samstag, 29. Oktober 2016
09.00 – 10.00 Uhr Infostand Oberselters am Kirchplatz
10.00 – 11.00 Uhr Infostand beim Bürgerhaus Schwickershausen
11.00 – 12.00 Uhr Infostand am Alten Rathaus Dombach

ab 18.00 Uhr Gemütlicher Abend mit Apfelwein (u. natürlich auch alkoholfreien Getränken), Handkäs mit Musik und Zwiebelkuchen in der Grabenstr. 12.
In lockerer Atmosphäre lassen sich Camberger Themen diskutieren und Sie haben natürlich Gelegenheit mich persönlich kennenzulernen, soweit das bisher noch nicht der Fall ist.
Für musikalische Untermalung der Veranstaltung sorgt Bentagon.

Mittwoch, 2. November 2016
19.00 – 21.00 Uhr Podiumsdiskussion im Kurhaus

Samstag, 5. November 2016
09.00 – 09.45 Uhr   Streuobstwiese Würges
10.00 – 12.00 Uhr Infostand auf dem Parkplatz des EDEKA

Sonntag, 6. November 2016
ab etwa 19.00 Uhr Wahlparty im Clubraum des Bürgerhaus „Kurhaus“

Hier endet zwar der Wahlkampfterminkalender, nicht aber meine Präsenz in Stadt und Internet. 🙂

 

Die meisten von Ihnen haben mittlerweile mein Konterfei in der Zeitung oder in ihrem Briefkasten entdeckt, einige konnte ich auch schon bei persönlichen Besuchen kennenlernen.
Scheuen Sie sich nicht, mich anzusprechen, wenn wir uns auf einer der Veranstaltungen begegnen.
Ich stehe Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung.
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Termine

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In den sozialen Netzwerken wie Facebook und dergleichen sind schnell Fotos veröffentlicht und Informationen kundgetan, aber aus nachvollziehbaren Gründen möchte nicht jeder daran teilnehmen.
Meine Entscheidung, diese Seite in der Form eines Blogs zu führen, rührt unter anderem daher, dass so eine ähnliche Form der Darstellung möglich ist.
Die Einladung zur Blutspende am kommenden Freitag habe ich vorangestellt, um vielleicht den ein oder anderen zum Spenden zu bewegen.

Das vergangene Wochenende hat mit der Erlebnisnacht in der Kernstadt wieder gut begonnen. Manches bekannte Gesicht habe ich auch in den Pfortenwiessen beim Flohmarkt und am Essensstand des DRK gesehen.
Für mich steht „Mitmachen statt nur dabeisein“ im Vordergrund. Daraus resultiert natürlich auch, dass ich nicht überall dabei sein kann. In der Nassauischen Neuen Presse findet man eine schöne Fotoserie.

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14232663_10206623563458284_3833082336631716503_nBeim Rundgang durch die Altstadt habe ich dann noch ein kleines Erinnerungsfoto mit unserem Landtagsabgeordneten Tobias Eckert gemacht. Tobias hat es sich nicht nehmen lassen, nach einem langen Tag in Wiesbaden auf der Heimfahrt nach Mengerskirchen noch kurz einen Zwischenstopp in Camberg einzulegen.

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Am Samstagmorgen haben dann rund 500 Teilnehmer der Benefizradrundfahrt des Vereins „Menschen für Kinder e.V.“ in Bad Camberg Halt gemacht, um Spenden zu sammeln.
Die nächste Etappe bis Idstein bin ich kurzentschlossen mitgefahren.
In normaler Bekleidung und ohne Trinkflasche war ich bei den herrschenden Temperaturen an der nächsten Verpflegungsstation ganz schön ausgetrocknet. Zum Glück gab es Apfelschorle und Wasser.
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Am Samstagnachmittag fand dann ein Ortstermin am Oberselterser Jugendraum statt. Ich bin zuversichtlich, dass der Raum dort bald wieder etwas annehmbarer ausschaut und den Jugendlichen wieder einen annehmbaren Rückzugsraum bietet, um sich zu treffen. Im Sommer vermutlich nicht so sehr vermisst, aber im Winterhalbjahr umso dringlicher benötigt…

Seinen Ausklang fand der Samstag dann beim Weinfest des VDK in Erbach. Eine schöne gesellige Runde mit gutem Essen und lustigem Gesang. Das Erbacher Lied in all seinen Variationen kannte ich bisher noch nicht. Schön war`s.

Der Sonntag startete, wie soll es anders sein, mit einem Besuch der Kirche. Zum Anschluß an den Gottesdienst hatte die evangelische Gemeinde ein Fest ausgerichtet. Meine Frau Maria musste sich leider etwas früher verabschieden, da bei ihr die Generalprobe für das am 18. September 2016 im Kurhaus stattfindende Kozert des TG Blasorchesters anstand. Das Blasorchester verstärken Maria und unsere Tochter Franziska um Bassklarinette und Klarinette.
Ich bin vom Gemeindefest schließlich noch einmal in die Altstadt gegangen und habe mir dort anläßlich des „Tages des offenen Denkmals“ die Arbeiten an der Stadtmauer und die Alte Jüdische Schule angeschaut.
Kaffee und guten Quetschekuchen habe ich mir dann in Schwickershausen bei der Quetschemess schmecken losen.
Den Heimweg konnte ich dank erfolgreicher Tombolateilnahme mit einem Schraubenzieherset und einer Flasche Motoröl antreten.

Erfolgreich waren für mich übrigens nur die roten Lose…

 

Bei Feuer ruft man die Feuerwehr, wenn`s nur unter den Nägeln brennt den Vogel

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Zum Vergrößern bitte einfach anklicken.

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Die ersten zwei Fotos im heutigen Beitrag möchte ich der Feuerwehr Schwickershausen widmen. Deren derzeitiges Domizil entspricht dem technischen Stand des abgelichteten VW 411.
Aber das wird sich zum Glück bald ändern.
Am kommenden Montag sehen wir uns zum ersten Spatenstich.

Für die übrigen Leser:

Wenn etwas unter den Nägeln brennt, kontaktieren Sie mich.
Auch mit der Ente bin ich fast so schnell wie die Feuerwehr. 🙂

Die Lösung aller Probleme kann und will ich nicht versprechen, aber auf meine Bereitschaft, mich einer Sache anzunehmen, können Sie sich verlassen.
Ich trenne nicht zwischen Bürgermeister(kandidat) und „Kümmerer“, da ich letzteres als Aufgabe des Erstgenannten sehe.

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